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Baden-Württemberg / Re: Treffen in Mannheim ím Junie
« Letzter Beitrag von Sebastian Jung am 08. Juni 2018, 13:32 Uhr »
bald ist es soweit meldet euch an
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Hallo zusammen,
ich gehe in letzter Zeit immer wieder Stellenausschreibungen durch. Hierbei finde ich immer wieder Stellen, welche ich für den HEP passen finde bzw.
ihn dort als wirkliche Fachkraft sehe und stelle dann geschockt fest, dass z.B. für eine Kita eine Inklusionsfachkraft gesucht wird, welche eine Erzieherausbildung
haben soll, oder aber aber es wird ein Spezialist gesucht, welcher das BTHG in einer Einrichtung Verankern soll und es wird eine Fachkraft mit einem BWL- Abschluss gesucht
und so gibt es immer mehr Dinge, welche mir so auf Fallen?
Welche Erfahrungen sammelt ihr da so in der letzen Zeit?
Ich würde mich über zahlreiche Rückmeldungen freuen.
Viele Grüße
Sebastian
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Baden-Württemberg / Treffen in Mannheim ím Junie
« Letzter Beitrag von Sebastian Jung am 16. Mai 2018, 14:31 Uhr »
Bald ist es wieder soweit und wir würden uns sehr freuen, wenn wir euch bei unserem Treffen in Mannheim begrüßen dürften. Weitere Infos findet ihr hier: http://www.berufsverband-hep.de/index.php/lv-baden-wuerttemberg.html
Viele Grüße
Sebastian Jung
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Dann liegt es aber am Befragten der nicht selber zu sich ehrlich ist. habe ich dich da richtig verstanden ?
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Informatives / Re: Interessante Onlineumfrage/ Bewältigung von Arbeitsanforderungen
« Letzter Beitrag von Benno am 23. April 2018, 20:11 Uhr »
Online-Befragung
Umfrage zur bewältigung von arbeitsanforderungen und deren auswirkungen auf die Gesundheit - Teilnehmer/innen gesucht!

Weiter Infos unter Hyperlink: https://tu-dresden.de/mn/psychologie/wop/forschung/forschungsprojekte/curs-projekte/projekte/emos/online-befragung

Online Umfragen sind von Natur aus unpräzise. Von Natur aus da der Mensch nicht dazu neigt die Wahrheit von sich zu geben sondern gern man etwas aufträgt,
ändert oder ich einfach nicht genau erinnert.  Gepaart mit online Anonymität muss es eine Geschichte werden wo selbst der Lügenbaron blass wird.

Persönlich steuere ich mit meiner Tochter lieber die Märchenrätsel Seite an da finde ich mehr Realität ;)
Mehr Spass für mich und für sie erst Recht.
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Thüringen / LV Thüringen / Fachtag 2. Juni 2018 - 3. Juni 2018
« Letzter Beitrag von Sebastian Jung am 06. April 2018, 15:09 Uhr »
LV Thüringen / Fachtag - "Wer stört?" Auffälliges Verhalten als sinn- und systemhafte Handlungen erkennen

2. Juni 2018 - 3. Juni 2018


Der Landesverband Thüringen führt anlässlich seines 25jährigen Bestehens vom 02 - 03 Juni 2018 eine Fachtagung durch zum Thema

„Wer stört?“ Auffälliges Verhalten als sinn- und systemhafte Handlungen erkennen.

„[…] die gesellschaftlichen Formen des Lebens zwingen das Gehirn, auf neue Weise zu arbeiten, sie lassen qualitativ neue funktionelle Systeme entstehen.“ (Lurija 1978, S. 647)

„Weder Voudou-Götter noch Neurose könnten in einer Welt bestehen, die nicht von den ihnen entsprechenden gesellschaftlichen Zusammenhängen bestimmt wird. Innerhalb dieser Zusammenhänge aber bestehen sie kraft gesellschaftlicher Bestimmung und werden im Verlauf der Sozialisation als Wirklichkeit internalisiert. In Haiti ist man von Dämonen besessen, und in New York ist man neurotisch.“ (Berger & Luckmann, 2001, S.189)

Für ein tieferes Verständnis von Verhaltensauffälligkeiten oder herausfordernden Verhalten ist es zum einen nötig, diese immer im Kontext einer gesellschaftlichen Vorstellung von Normalität und erwarteten Normen des sozialen Verhaltens zu sehen, aus deren Sicht sie „ver-rückt“ oder auffällig erscheinen. Der Ursprung des Verhaltens wird häufig bei den „störenden“ Individuen gesucht, was dazu führt, dass sie nicht mehr als Teil einer Umwelt, eines Systems von sozialen Beziehungen und als Person mit einer Geschichte wahrgenommen, sondern als „Ur-Sache“ des Problems gesehen werden. Leider wird genau an dieser Stelle aus pädagogischer Sicht die Tür zur Veränderung zugeschlagen und der Schlüssel weggeschmissen.
Doch was steckt hinter Aggressionen, Hyperaktivität, innerem Rückzug, zwanghaften oder selbstverletzenden Verhalten? Für andere Sichtweise und damit Eröffnung neuer pädagogischen Handlungsmöglichkeiten braucht es ein fundiertes Verständnis der wissenschaftlichen Grundlagen von menschlicher Entwicklung.
Auf der Fachtagung wird hierfür die eine Perspektive aus Neurowissenschaft, Bindungsforschung, Entwicklungspsychopathologie und Systemtheorie dargestellt, welche Verhalten als stets sinnvoll und systemhaft erachtet. Anhand von Fallbeispielen, Fallgeschichten und Videoanalysen wird dafür in kleinen Gruppen versucht, wieder den Zugang zu einer Person zu finden, welcher das „ver-rückte“ Verhalten verständlich macht und dadurch einen professionellen Umgang damit ermöglicht.

Jan Steffens / TU Dresden
Der Referent, Herr Jan Steffens ist Diplom-Behindertenpädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Erziehungswissenschaften an der Uni Dresden sowie Doktorand an der Uni Bremen. In den Jahren 2011, 2013-2014 nahm Herr Steffens an verschiedenen Forschungsprojekten in Brasilen teil. Weiterhin ist er im Vorstand der Luria-Gesellschaft (Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Grundlegung der Rehabilitation von hirngeschädigten und behinderten Menschen).

Diese Tagung findet am
Samstag, den 02.06.2018 von 12.30 Uhr bis 17.00 Uhr und am
Sonntag, den 03.06.2018 von 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr  im
Bildungswerk für Gesundheits- und Sozialberufe gGmbH in 07551 Gera–Kaimberg, Kaimberg Nr. 1 statt.

Interessenten wenden sich bitte an die Geschäftsstelle des Landesverbandes Thüringen.

Geschäftsstelle des Landesverband Thüringen
Ronny Erbstößer, Kastanienstr. 5, 07549 Gera
Handy: 0152-54116721
E-Mail: thueringen@berufsverband-hep.de oder an

Frank Zein, Felbrigstr. 5, 07549 Gera
Tel.: 0365-2042885, Handy: 0157-73593956
E-Mail: zein@berufsverband-hep.de
mehr Infos gibt's hier: http://www.berufsverband-hep.de/index.php/lv-thueringen-detail-termine/lv-thueringen-fachtag-wer-stoert-auffaelliges-verhalten-als-sinn-und-systemhafte-handlungen-erkennen.html
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LV Schleswig-Holstein / Hamburg - Einladung zum HEP-Stammtisch

5. Mai 2018


Was?
HEP Stammtisch für HEPs und Interessierte

Wann?
Am Samstag den 05.05.2018 um 17:00Uhr

Wo?
Fachschule für soziale Arbeit Alsterdorf
Sengelmannstraße 49
22297 Hamburg

Wer?
Alle Heps und Fachschüler, die Lust auf einen fachlichen, trägerübergreifenden Austausch haben

Themenvorschlag
„Hilfe, Ich war ungerecht!!!“ Wieso überlastende Strukturen zu unangemessenem Verhalten im Arbeitsalltag führen. Ein praxisbezogener Erfahrungsaustausch.

Ansprechpartnerin
Gloria Ganser

Kontakt Mail:
hamburg@berufsverband-hep.de
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Landesverband Baden-Württemberg

Aktuelle Termine
 

11. Juni 2018 (Montag)


LV Baden-Württemberg / Studienfahrt nach Regensburg und in den Bayrischen Wald

11. Juni 2018 - 14. Juni 2018


Der OV Schwarzach/Mosbach bietet interessierten Landesverbandsmitgliedern gerne eine Teilnahmemöglichkeit an der oben genannten Studienfahrt an.
Erleben Sie vier schöne Tage in Regensburg und bei Touren in den Bayrischen Wald.

Abfahrtspunkte am 11.06.2018 sind:
05:00 Uhr ab Warenannahme der Johannes-Diakonie (JD), 74821 Mosbach, Neckarburkener Str. 2-4,
05:30 Uhr ab Wirtschaftsgebäude/Fahrdienst am Schwarzacher Hof der JD, 74869 Schwarzach, Ringstraße 1
Rückkehr am 14.06.2018:
Ca. 21:30 Uhr am Wirtschaftsgebäude/Fahrdienst am Schwarzacher Hof der JD, 74869 Schwarzach, Ringstraße 1,
ca. 22:00 Uhr an Warenannahme der Johannes-Diakonie (JD), 74821 Mosbach, Neckarburkener Str. 2-4
(Andere Zusteigemöglichkeiten im Streckenverlauf sind ausnahmsweise möglich, müssen jedoch einzeln geklärt werden; gleiches gilt für den Ausstieg bei Rückkehr)
Preis: € 270,00 (EZ-Zuschlag € 100,-)
Teilnehmerzahl: Min. 30, max. 50 Personen
Anmeldeschluss: 26.04.2018 – Auch danach ist eine Teilnahme bei Zustandekommen der Reise möglich, wenn die Höchstteilnehmerzahl nicht erreicht wurde
Leistungen:
Busfahrt, 3 x Ü./ F. im DZ im zentrumsnahem Regensburger Hotel, Stadtführung, Sektfrühstück und Besichtigung Kuchlbauer-Brauerei auf Anreise, Rundfahrt Bayrischer Wald (Bad Kötzing, Besuch Glasdorf Arnbruck, Bodenmais-Großer Arber, Deggendorf), Schifffahrt Kelheim-Weltenburg (Donaudurchbruch, Kloster); Änderungen vorbehalten.

Informationen bei Klaus Helmling, erreichbar über das
MAV-Büro Mosbach, Neckarburkener Straße 76, 74821 Mosbach
Tel. 06261/88553
E-Mail: klaus.helmling@johannes-diakonie.de

Mit herzlichen Grüßen Klaus Helmling
Mehr Infos gibt es auch hier: http://www.berufsverband-hep.de/index.php/lv-baden-wuerttemberg.html
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Nordrhein-Westfalen will Aufklärung wegen Medikamenten­versuchen in Kinderheimen

Donnerstag, 5. April 2018



Düsseldorf – Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen (NRW) verlangt weiter­gehende Aufklärung über den Verdacht von Medikamentenversuchen an Kindern in Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe zwischen 1950 und 1975. Die Pharmaunternehmen, die über Dokumente und spezielle Erkenntnisse von „über individuelle Heilbehandlungen hinausgehenden Medikamenteneinsätzen bei Kindern und Jugendlichen“ verfügten, hätten zwischenzeitlich Kooperationsbereitschaft signalisiert, teilte NRW-Ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Laumann (CDU) gestern im Düsseldorfer Landtag mit.

Die Rückmeldungen der Krankenhäuser, in denen im fraglichen Zeitraum Medika­menten­versuche an Kindern und Jugendlichen vermutet würden, ergäben bislang „ein sehr heterogenes Bild“, erklärte Laumann. Hier seien gegenwärtig noch nicht alle Überprüfungen abgeschlossen. Die Landesregierung erwarte weitere Rückmeldungen und dränge auf Aufklärung. Vor der Veröffentlichung von Ergebnissen wolle er laufende wissenschaftliche Aufarbeitungen in den unter Verdacht stehenden Einrichtungen in NRW abwarten, so der Minister.

Links


aerzteblatt.de
Medizinversuche an Heimkindern: Untersuchung in Niedersachsen
Psychopharmakatests:  Aufarbeitung in Schleswig-Holstein begonnen
NRW:  Landesregierung will Pharmaversuche in Kinderheimen aufklären


Die Krefelder Pharmazie-Doktorandin Sylvia Wagner hatte vor zwei Jahren aufgedeckt, dass es zwischen 1950 und 1975 mindestens 50 Medikamentenversuchsreihen in NRW-Kinderheimen gegeben hatte. Dabei soll es vor allem um die Erprobung von Psycho­pharmaka und Impfstoffen gegangen sein.


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In mindestens einem Fall gab es Hinweise darauf, dass ein Neuroleptikum auf ausdrücklichen Wunsch der Jugendhilfe eingesetzt wurde, um Kinder ruhiger und lernfähiger zu machen. Neben einem Düsseldorfer Kinderheim werden in der Doktorarbeit konkrete Vorwürfe gegen das katholische Kinderheim Franz-Sales in Essen, die Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel und die Rheinische Landesklinik für Jugendpsychiatrie in Viersen-Süchteln erhoben.

Laumann erklärte, die Einrichtungen arbeiteten die Vorwürfe derzeit wissenschaftlich auf. Aufgrund der Vielzahl der Akten und Dokumente sei mit erhöhtem Zeitaufwand zu rechnen. Falls bis Ende 2018 nicht alle Rückmeldungen vorlägen, werde das Ge­sund­heits­mi­nis­terium bei den betreffenden Einrichtungen den Stand der Aufarbeitung erfragen. Danach werde das Landesparlament umgehend über das Ergebnis informiert. © kna/aerzteblatt.de
Quelle:https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/92261/Nordrhein-Westfalen-will-Aufklaerung-wegen-Medikamentenversuchen-in-Kinderheimen
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