Autor Thema: Meisterbafög?  (Gelesen 10792 mal)

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Meisterbafög?
« am: 17. Mai 2012, 18:26 Uhr »
Hallo zusammen,

leider habe ich hier im Forum dazu nichts gefunden und Dr. Google hat mich auch nicht wirklich schlauer gemacht: kann in NRW die HEP-Ausbildung auch über Meisterbafög gefördert werden (bei Zugang über FOS+Beraufsausbildung+Berufserfahrung)?

LG,
Sterntaler

Offline alexwls

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #1 am: 17. Mai 2012, 22:16 Uhr »
Hallo,
Mal abgesehen davon, dass es bundeslandspezifische Unterschiede gibt, meine ich, dass in NRW sowohl die Erst-, wie auch Zweitausbildung förderungsfähig sein dürften, im Rahmen des SchülerBaFöG.
In Bezug auf das sogenannte Meister-BaFöG (AFBG) habe ich informationen auf der Seite des Bundesministeriums gefunden.

Ich muss hier noch mal fragen, du hast vor erste die FOS zu besuchen, dann die Ausbildung in Vollzeit 2Jahre und 1Jahr Anerkennungsjahr oder meinst du FOS und dann drei Jahre Ausbildung, nach Abschluss Berufserfahrung sammeln? Ich frage deswegen, weil ich verwirrt bin, wie ich die Ausbildungen zu zählen habe, im o.g. Sinne.

Viele Grüße und Erfolg beim Besuch der Info-Seite!
Ein Auszug:
Die Antragsteller dürfen noch nicht über eine berufliche Qualifikation verfügen, die dem angestrebten Fortbildungsabschluss mindestens gleichwertig ist (z. B. Hochschulabschluss).
(...)
Eine Altersgrenze besteht nicht.
Auch die Frage der FAQ, Welche Maßnahmen förderungsfähig sind, wird interessant sein, so denke ich.
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Offline Sterntaler

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #2 am: 18. Mai 2012, 09:17 Uhr »
Danke für die Antwort und sorry für die Verwirrung :o ...also ich meinte, ich habe die Zugangsvoraussetzung zur Fachschule HEP über Fachoberschulreife und eine Berufsausbildung erfüllt.

Die Infoseite zum AFBG habe ich auch schon quer durch, aber das ist teilweise sehr schwammig formuliert. Welche Weiterbildungen gefördert werden unterscheidet sich auch manchen Bundesländern. Dass es in einigen Bundesländern möglich ist, Meisterbafög zu bekommen habe ich gelesen, zu NRW habe ich aber widersprüchliche Infos gefunden. Hatte deswegen gehofft, hier im Forum jemanden zu finden, der es für NRW genauer weiß. Schüler-Bafög kommt für mich wegen der Altersgrenze leider nicht in Frage.

LG,
Sterntaler

Offline alexwls

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #3 am: 18. Mai 2012, 10:15 Uhr »
Also wenn ich das jetzt alles richtig verstanden habe hier und auf den Beratungsseiten, dann bist du deiner Aussage nach zu alt für das SchülerBaFöG (für erste und/oder zweite Erstausbildung in einem Beruf), also entfällt diese Option.

Da das MeisterBaFöG bereits eine Ausbildung voraussetzt, somit also mehr als eine Weiterbildungsförderung wohl anzusehen ist, käme das nach jetzigem Wissensstand auch nicht in Frage, sei denn du hast bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung (worauf aufgebaut würde?).

Ich habe da aber noch eine andere Empfehlung, wo du wahrscheinlich kompetentere Antworten erhalten dürftest:
Das Kölner Studentenwerk hat ein entsprechendes Forum (ohne Anmeldung).

Ansonsten, es gibt doch bestimmt Kontaktadressen, wo man sich dahingehend beraten lassen kann bzw. sowas wie unverbindliche Antragsanfragen stellen kann?

Sollte all dies nicht in Frage kommen, so kämen Alternativen in Betracht, je nach Lebenslage: Bildungsgutschein (u.a. bei ALG oder HartzIV), oder anderweitige finanzielle Unterstützungen wie Wohngeld etc, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Will sagen: Wenn nicht die Ausbildung als solche finanzierbar ist, vielleicht lassen sich andere Umgebungskosten entlasten, um selbst mehr Finanzmittel für die Ausbildung locker machen zu können.
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Re: Meisterbafög?
« Antwort #4 am: 18. Mai 2012, 19:00 Uhr »
Ich habe nun noch das hier gefunden. Ausgehend davon, dass die Erzieher-Ausbildung und die HEP-Ausbildung ähnliche Voraussetzungen haben und auf dem selben Level sind, sollte Meisterbafög eigentlich möglich sein. Ich versuche einfach mein Glück und werde berichten, was sich getan (oder auch nicht) hat ;)

Zitat
Wer bekommt das Meister-BAföG?

Gefördert werden Handwerker und andere Fachkräfte, die sich auf folgende Fortbildungsabschlüsse vorbereiten:

    Altenpfleger
    Erzieher
    Techniker
    Fachkaufleute
    Fachwirt
    Industriemeister
    Fachkrankenpfleger
    Programmierer
    Betriebsinformatiker
    Betriebswirt

oder eine vergleichbare Qualifikation anstreben. Voraussetzung hierfür ist eine anerkannte und abgeschlossene Erstausbildung oder ein vergleichbarer Berufsabschluss.

Sollte bereits eine vergleichbar hohe berufliche Qualifikation bestehen, z.B. ein abgeschlossenes Studium, so besteht kein Anspruch auf Förderung durch das Meister-BAföG.

Erhält der Antragsteller bereits Leistungen (z.B. nach dem SGB oder BAföG), so besteht nur teilweiser oder gar kein Anspruch auf das Meister-BAföG.

Quelle: http://www.bafoeg-aktuell.de/karriere/meister-bafoeg/

Offline alexwls

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #5 am: 18. Mai 2012, 22:49 Uhr »
Ist denn die Voraussetzung der abgeschlossenen Erstausbildung bzw. Gleichwertiger Berufsabschluss erfüllt?
Ich bin gespannt auf dein Ergebnis, drücke dir die Daumen!
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Offline Sterntaler

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #6 am: 19. April 2013, 08:15 Uhr »
Aktueller Stand: nach mittlerweile 8 (!!) Monaten seit Antragsstellung und 3 Fristsetzungen - davon die letzte mit Androhung der Untätigkeitsklage - hat sich die Bezirksregierung Köln bequemt mir einen Bescheid zukommen zu lassen.

Der Antrag auf Meisterbafög wurde abgelehnt mit der Begründung, die Ausbildung zum HEP sei vom Niveau mit einer Erstausbildung gleichzusetzen und es spiele keine Rolle, dass ich bereits die zur Förderungsfähigkeit geforderte Berufsausbildung nach BBiG habe.

Da jedoch Ausbildungen an Fachschulen nach §1 Abs. 1 Anlage E APO-BK "[...]auf der beruflichen Erstausbildung und Berufserfahrung aufbauen [...]" und ich über die geforderte Zugangsvoraussetzung mittlerer Schulabschluss + Abschluss eine Ausbildung an der Fachschule aufgenommen wurde, werde ich nächste Woche beim Verwaltungsgericht gegen diesen Bescheid klagen.

Schreibe hier von meinen Erfahrungen, wenn sich etwas Neues ergibt ::)


Offline alexwls

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #7 am: 20. April 2013, 09:38 Uhr »
Da bleibe ich mal gespannt!

Ich befinde mich derzeit im Antragsstadium im Rahmen eines Fernstudiums zum Fachwirt... auf den HEP aufbauend. Das ist was anderes als in deinem Fall, aber spannend wird schon sein zu sehen, wo da die Unterschiede liegen werden.

Weißt du denn, ob es bereits vergleichbare Urteile gibt, die dies anerkannten und auf die du dich berufen könntest?
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Offline Sterntaler

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #8 am: 20. April 2013, 16:18 Uhr »
Die Urteile beziehen sich auf Erzieher, die das gleiche Problem bekamen bei der Antragsstellung...und in anderen Bundesländern als NRW können angehende HEPs ja auch Meisterbafög bekommen.

Mal sehen, ich bin ja noch in der Gewerkschaft geblieben für einen kleinen monatlichen Obolus...die haben mir am Telefon gesagt, dass sie mir bei der Angelegenheit helfen und haben mir einen Beratungstermin gegeben.
« Letzte Änderung: 20. April 2013, 18:41 Uhr von Sterntaler »

Offline Sterntaler

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #9 am: 20. April 2013, 18:40 Uhr »
Da fällt mir noch ein: Hinzu kommt, dass im DQR und EQR (Deutscher bzw. Europäischer Qualifikationsrahmen) Abschlüsse an Fachschulen auf Stufe 6 angesiedelt werden sollen. Also eindeutig über dem Niveau einer Erstausbildung.

Zitat
[...]Mit der Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens 2013 erfahren die verschiedenen Abschlüsse der Berufskollegs eine Zuordnung in einen Qualifikationsrahmen, der verschiedene Qualifikationsniveaus enthält. Bisher ist der höchste zu absolvierende Abschluss an einem Berufskolleg mit dem Qualifikationsniveau 6 verbunden (ErzieherInnenausbildung, HeilerziehungspflegerIn, HeilpädagogIn). Die Ausbildungsgänge auf dem Qualifikationsniveau 6 entsprechen bisher der Einstufung der Bachelorstudiengänge, die ebenfalls auf diesem Qualifikationsniveau eingeordnet sind. Hier lässt sich deutlich die Relevanz der Bildungswege, die in den Berufskollegs absolviert werden können, verdeutlichen.[...]

Quelle: u.a. http://www.diakonie-rwl.de/index.php/mID/1.1/lan/de/xtra/fdeb52fa5f8a5946d2f4bfb9feb1f78e/msg/498d24514a9e0e63d612a900dcf2a084/pointer/a6c08d7dccf3bea71424bfad0603e874

« Letzte Änderung: 20. April 2013, 18:43 Uhr von Sterntaler »

Sissi

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #10 am: 24. Mai 2013, 22:43 Uhr »
Hallo zusammen  ;D

ich bin durch langes suchen und Antworten finden auf meine Fragen in den unendlichen Weiten des Internet auf dieses Forum gestoßen. Ich habe selbst das leidige Problem mit dem Meister-Bafög für meine HEP-Ausbildung. Mein Antrag wurde abgelehnt mit der Argumentation, dass diese Ausbildung bereits mit einem mittleren Bildungsabschluss oder einer anderen gleichwertigen Schulbildung ausreichend sei, und somit ohne Erstausbildung aufnehmbar sei. Selten so gelacht  ;D  ;D  Komischerweise sagt die Verordnung im Land Berlin für die Ausbildung was ganz anderes, nämlich mittlerer Schulabschluss UND eine berufliche Vorbildung.
Ein dolles Ding ist auch, das in der Ablehnung behauptet wird, das der Abschluss des HEP nicht über dem Niveau eines Facharbeiters, Gesellen, etc. angesiedelt ist bzw. nicht über einem Berufsfachschulabschluss liegt. Was soll man dann danach bitte schön sein? Hilfsarbeiter? Meine Ausbildungsstätte hat gut mitgedacht und im Bafög-Antrag angegeben, dass die Ausbildung abgesehen vom angestrebten Abschluss, einen weiteren Abschluss vermittelt. Quais wenn ich dann fertig bestanden habe als HEP, gilt mein Abschluss als Diplom im Sinne der EU-Richtlinie. Also doch ein bisschen mehr als nur ein Hilfsarbeiter  :P

Kurzum: Anwalt gesucht - Widerspruch eingelegt - Amt sagt wieder nö, wir bleiben bei unserer Meinung - Anwalt sagt ab vors Verwaltungsgericht - zieh ich jetzt durch  :'(

Sterntaler du möchtest doch auch den Weg bis zum Verwaltungsgericht gehen wenn ich recht verstanden habe. Hast du's schon gemacht? Wie ist bis jetzt die Resonanz? Zumal mir der Anwalt sagt es können sogar zwei Jahre dafür ins Land gehen???

Das wird bestimmt ein Kampf!!!

***Beste Grüße Sissi aus Berlin***

Offline Sterntaler

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #11 am: 25. Mai 2013, 10:54 Uhr »
Liebe Sissi,

ich bin zum Glück als Gewerkschaftsmitglied (für Schüler 2,05 Euronen im Monat) über den DGB rechtschutzversichert. Die waren der Ansicht, dass es sich lohnt und haben gegen den Bescheid vor drei Wochen Klage erhoben; viel weiter ist das Verfahren aber bisher nicht.

Ehrlich gesagt weiß ich nicht wie lange das dauern wird, doch mittlerweile geht es mir dabei ums Prinzip. Ich habe viele Jahre Steuern bezahlt und außer Kindergeld für meinen Sohn keine Leistungen bezogen. Ich erwarte, dass wenn ich doch mal Leistungen beantrage, sich der zuständige Sachbearbeiter damit sachlich und fachlich zutreffend auseinandersetzt und in der Lage ist einen aktuellen Gesetzestext anzuwenden ::)

Nächstes Jahr um diese Zeit befinde ich mich vermutlich in den Prüfungen, danach kann ich bis zum Anerkennungsjahr jobben. Heißt also, ein Jahr noch durchhalten.

Zitat
Meine Ausbildungsstätte hat gut mitgedacht und im Bafög-Antrag angegeben, dass die Ausbildung abgesehen vom angestrebten Abschluss, einen weiteren Abschluss vermittelt. Quais wenn ich dann fertig bestanden habe als HEP, gilt mein Abschluss als Diplom im Sinne der EU-Richtlinie.

Ja, nach dem DQR und EQR (Deutscher bzw. Europäischer Qualifikationsrahmen) sind Abschlüsse an Fachschulen auf Stufe 6 eigestuft. Also auf dem selben Level wie der Bachelor. (Edit: Das gilt nicht rückwirkend für die bereits erworbenen Abschlüsse). Erstausbildungen bewegen sich auf Stufe 2-4.

Ich drücke dir die Daumen, dass sich für dich alles zum Guten wendet. Wäre schön, wenn du uns hier auf dem Laufenden hätst, wenn sich etwas bewegt ;)
« Letzte Änderung: 25. Mai 2013, 10:58 Uhr von Sterntaler »

Sissi

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #12 am: 25. Mai 2013, 12:44 Uhr »
Morjens  ;D

ja nu habe ich letzte Woche zum Glück einen Job gefunden, damit ich in der Ausbildung dann nicht verhungern muss und meine Krankenversicherung in Höhe von ca. 70 Euro nicht allein bezahlen muss. Ganz zu schweigen von meiner Tochter die ich dann noch selbst versichern müsste. Den Job absolviere ich dann schön mit 24 Stunden in der Woche. Schichten immer schön bis 23 Uhr und am Wochenende sicherlich auch. Mal gucken wie lange ich das durchhalte bevor der burn out mich überkommt  :o Ich hatte die Ausbildung schon einmal begonnen für ein Jahr, dann aber blöde wie ich war wieder abgebrochen. Also ich weiß wie hart die Ausbildung sein wird und dann noch nebenbei arbeiten.

Aber die Klage mache ich auch deswegen, weil ich nicht weiß wie lange ich den Job habe. Man weiß ja nie was kommt. Bewohner beschweren sich über mich oder Chef sagt ihre Nase passt mir nicht mehr. Tja dann steh ich echt blöd da. ALG gibt es nicht, da man ja nicht arbeitssuchend ist. ALG II eh nicht, da ich Lebenspartner habe. Zudem klage ich auch aus Prinzip, damit auch andere später die Möglichkeit die Ausbildung zu durchlaufen. Denn mal ehrlich, viele machen diese Ausbildung ja auch erst wenn sie ein gewisses Alter erreicht haben und meist nach schon einer abgeschlossen Ausbildung. Sehr wenige Schüler nach der Schule sagen - jo jetzt geh ich in die Arbeit für Menschen mit Handicap und geh ganz locker mit Autisten oder Menschen um die die Diagnose MS, Huntigton etc. bekommen haben- dafür sind sie meist noch gar nicht so weit und haben das Bewusstsein noch gar nicht. Bei mir kam das Bewusstsein dafür auch erst später.

Zudem sollen die sich mal nicht so quer stellen. Ich habe die Antworten satt die es gab vom Amt, warum ich mich so aufrege. Die Erzieher erhalten doch AUCH NICHT dieses Bafög. Erstens traurig und zweitens will ich Erzieher werden?! Die wissen sich nicht zu helfen und kommen dann mit solch unqualifizierten Aussagen. Außerdem ist es doch so, dass wir das Geld nicht geschenkt bekommen sondern es ja wieder nach der Ausbildung zurückzahlen. D. h. die erhalten das Geld doch eh wieder. Hauptsache jeder H4 Empfänger bekommt im Jahr zig Weiterbildungen gesponsert - genau DAS regt mich auf!!!

Na gut genug Frust abgelassen vorerst  ::)

Sobald es neues gibt, melde ich mich. Ich hoffe nicht erst 2014  ;D ;D ;D ;D ;D

Offline alexwls

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #13 am: 21. Februar 2015, 12:08 Uhr »
Hallo,

auch wenn der Beitrag in die Jahre gekommen ist, mich würde das Ergebnis durchaus interessieren ;o)

Und eine kleine Richtigstellung am Rande..
Zitat
Außerdem ist es doch so, dass wir das Geld nicht geschenkt bekommen sondern es ja wieder nach der Ausbildung zurückzahlen. D. h. die erhalten das Geld doch eh wieder.
Die Forderung selbst braucht meines Erachtens nicht zurückgezahlt werden, lediglich das Darlehen der KfW ist zurückzuzahlen. Nur um hier Verwirrungen entgegenzuwirken.
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Offline Sterntaler

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Re: Meisterbafög?
« Antwort #14 am: 21. Februar 2015, 15:57 Uhr »
Stimmt, ist mir irgendwie durchgegangen, das Ergebnis hier noch zu posten.

Ich habe für den schulischen Teil der Ausbildung letztlich kein Meisterbafög erhalten. Begründung des VG Düsseldorf war, dass mehr als 1/7 meiner Mitschüler ohne vorherige Ausbildung waren und somit diese "Maßnahme" dadurch bedingt als nicht förderfähig anzusehen sei.