Autor Thema: Kultusministerin klagt über fehlendes Personal bei Umsetzung der Inklusion  (Gelesen 958 mal)

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folgenden Artikel las ich heute bei Rollingplanet:

Niedersachsen: Kultusministerin klagt über fehlendes Personal bei Umsetzung der Inklusion

Frauke Heiligenstadt will Ausbildung von Sonderpädagogen ausweiten.

Nicht fehlendes Geld, sondern fehlendes Personal ist das Hauptproblem, um an Niedersachsens Schulen die gemeinsame Unterrichtung von Schülern mit und ohne Behinderung stufenweise umzusetzen. Das sagte Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) in einem Interview mit dem Bremer Weser-Kurier.

Zur stufenweise Einführung der sogenannten Inklusion sagte die Ministerin: „Ich kann Stunden zuweisen, aber ich habe nicht genug sonderpädagogische Lehrkräfte.“ Die Verantwortung dafür schiebt die SPD-Politikerin auf die schwarz-gelbe Vorgängerregierung: „Hier wurde in der Vergangenheit zu wenig ausgebildet.“

Die rot-grüne Landesregierung wolle dies nachholen. „Wir stecken zusätzliches Geld in die Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte in den Stammkollegien. Die Aufwendungen dafür werden verdreifacht. Zusätzlich weiten wir die Ausbildung von Sonderpädagogen in Niedersachsen aus“ , sagte die Kultusministerin.

Meine Meinung dazu:
Wir die Heilerziehungspfleger (Sozialpädagogische Fachkräfte) stehen für diese Aufgabe bereit, es bedarf nur einer kleinen Änderung der Vorschriften. Schon ist viel Geld gespart.
Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden.
Albert Einstein