Neueste Beiträge

Seiten: « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »
11
Informatives / Re: Interessante Onlineumfrage/ Bewältigung von Arbeitsanforderungen
« Letzter Beitrag von Benno am 23. April 2018, 20:11 Uhr »
Online-Befragung
Umfrage zur bewältigung von arbeitsanforderungen und deren auswirkungen auf die Gesundheit - Teilnehmer/innen gesucht!

Weiter Infos unter Hyperlink: https://tu-dresden.de/mn/psychologie/wop/forschung/forschungsprojekte/curs-projekte/projekte/emos/online-befragung

Online Umfragen sind von Natur aus unpräzise. Von Natur aus da der Mensch nicht dazu neigt die Wahrheit von sich zu geben sondern gern man etwas aufträgt,
ändert oder ich einfach nicht genau erinnert.  Gepaart mit online Anonymität muss es eine Geschichte werden wo selbst der Lügenbaron blass wird.

Persönlich steuere ich mit meiner Tochter lieber die Märchenrätsel Seite an da finde ich mehr Realität ;)
Mehr Spass für mich und für sie erst Recht.
13
Thüringen / LV Thüringen / Fachtag 2. Juni 2018 - 3. Juni 2018
« Letzter Beitrag von Sebastian Jung am 06. April 2018, 15:09 Uhr »
LV Thüringen / Fachtag - "Wer stört?" Auffälliges Verhalten als sinn- und systemhafte Handlungen erkennen

2. Juni 2018 - 3. Juni 2018


Der Landesverband Thüringen führt anlässlich seines 25jährigen Bestehens vom 02 - 03 Juni 2018 eine Fachtagung durch zum Thema

„Wer stört?“ Auffälliges Verhalten als sinn- und systemhafte Handlungen erkennen.

„[…] die gesellschaftlichen Formen des Lebens zwingen das Gehirn, auf neue Weise zu arbeiten, sie lassen qualitativ neue funktionelle Systeme entstehen.“ (Lurija 1978, S. 647)

„Weder Voudou-Götter noch Neurose könnten in einer Welt bestehen, die nicht von den ihnen entsprechenden gesellschaftlichen Zusammenhängen bestimmt wird. Innerhalb dieser Zusammenhänge aber bestehen sie kraft gesellschaftlicher Bestimmung und werden im Verlauf der Sozialisation als Wirklichkeit internalisiert. In Haiti ist man von Dämonen besessen, und in New York ist man neurotisch.“ (Berger & Luckmann, 2001, S.189)

Für ein tieferes Verständnis von Verhaltensauffälligkeiten oder herausfordernden Verhalten ist es zum einen nötig, diese immer im Kontext einer gesellschaftlichen Vorstellung von Normalität und erwarteten Normen des sozialen Verhaltens zu sehen, aus deren Sicht sie „ver-rückt“ oder auffällig erscheinen. Der Ursprung des Verhaltens wird häufig bei den „störenden“ Individuen gesucht, was dazu führt, dass sie nicht mehr als Teil einer Umwelt, eines Systems von sozialen Beziehungen und als Person mit einer Geschichte wahrgenommen, sondern als „Ur-Sache“ des Problems gesehen werden. Leider wird genau an dieser Stelle aus pädagogischer Sicht die Tür zur Veränderung zugeschlagen und der Schlüssel weggeschmissen.
Doch was steckt hinter Aggressionen, Hyperaktivität, innerem Rückzug, zwanghaften oder selbstverletzenden Verhalten? Für andere Sichtweise und damit Eröffnung neuer pädagogischen Handlungsmöglichkeiten braucht es ein fundiertes Verständnis der wissenschaftlichen Grundlagen von menschlicher Entwicklung.
Auf der Fachtagung wird hierfür die eine Perspektive aus Neurowissenschaft, Bindungsforschung, Entwicklungspsychopathologie und Systemtheorie dargestellt, welche Verhalten als stets sinnvoll und systemhaft erachtet. Anhand von Fallbeispielen, Fallgeschichten und Videoanalysen wird dafür in kleinen Gruppen versucht, wieder den Zugang zu einer Person zu finden, welcher das „ver-rückte“ Verhalten verständlich macht und dadurch einen professionellen Umgang damit ermöglicht.

Jan Steffens / TU Dresden
Der Referent, Herr Jan Steffens ist Diplom-Behindertenpädagoge, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Erziehungswissenschaften an der Uni Dresden sowie Doktorand an der Uni Bremen. In den Jahren 2011, 2013-2014 nahm Herr Steffens an verschiedenen Forschungsprojekten in Brasilen teil. Weiterhin ist er im Vorstand der Luria-Gesellschaft (Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Grundlegung der Rehabilitation von hirngeschädigten und behinderten Menschen).

Diese Tagung findet am
Samstag, den 02.06.2018 von 12.30 Uhr bis 17.00 Uhr und am
Sonntag, den 03.06.2018 von 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr  im
Bildungswerk für Gesundheits- und Sozialberufe gGmbH in 07551 Gera–Kaimberg, Kaimberg Nr. 1 statt.

Interessenten wenden sich bitte an die Geschäftsstelle des Landesverbandes Thüringen.

Geschäftsstelle des Landesverband Thüringen
Ronny Erbstößer, Kastanienstr. 5, 07549 Gera
Handy: 0152-54116721
E-Mail: thueringen@berufsverband-hep.de oder an

Frank Zein, Felbrigstr. 5, 07549 Gera
Tel.: 0365-2042885, Handy: 0157-73593956
E-Mail: zein@berufsverband-hep.de
mehr Infos gibt's hier: http://www.berufsverband-hep.de/index.php/lv-thueringen-detail-termine/lv-thueringen-fachtag-wer-stoert-auffaelliges-verhalten-als-sinn-und-systemhafte-handlungen-erkennen.html
14
LV Schleswig-Holstein / Hamburg - Einladung zum HEP-Stammtisch

5. Mai 2018


Was?
HEP Stammtisch für HEPs und Interessierte

Wann?
Am Samstag den 05.05.2018 um 17:00Uhr

Wo?
Fachschule für soziale Arbeit Alsterdorf
Sengelmannstraße 49
22297 Hamburg

Wer?
Alle Heps und Fachschüler, die Lust auf einen fachlichen, trägerübergreifenden Austausch haben

Themenvorschlag
„Hilfe, Ich war ungerecht!!!“ Wieso überlastende Strukturen zu unangemessenem Verhalten im Arbeitsalltag führen. Ein praxisbezogener Erfahrungsaustausch.

Ansprechpartnerin
Gloria Ganser

Kontakt Mail:
hamburg@berufsverband-hep.de
15
Landesverband Baden-Württemberg

Aktuelle Termine
 

11. Juni 2018 (Montag)


LV Baden-Württemberg / Studienfahrt nach Regensburg und in den Bayrischen Wald

11. Juni 2018 - 14. Juni 2018


Der OV Schwarzach/Mosbach bietet interessierten Landesverbandsmitgliedern gerne eine Teilnahmemöglichkeit an der oben genannten Studienfahrt an.
Erleben Sie vier schöne Tage in Regensburg und bei Touren in den Bayrischen Wald.

Abfahrtspunkte am 11.06.2018 sind:
05:00 Uhr ab Warenannahme der Johannes-Diakonie (JD), 74821 Mosbach, Neckarburkener Str. 2-4,
05:30 Uhr ab Wirtschaftsgebäude/Fahrdienst am Schwarzacher Hof der JD, 74869 Schwarzach, Ringstraße 1
Rückkehr am 14.06.2018:
Ca. 21:30 Uhr am Wirtschaftsgebäude/Fahrdienst am Schwarzacher Hof der JD, 74869 Schwarzach, Ringstraße 1,
ca. 22:00 Uhr an Warenannahme der Johannes-Diakonie (JD), 74821 Mosbach, Neckarburkener Str. 2-4
(Andere Zusteigemöglichkeiten im Streckenverlauf sind ausnahmsweise möglich, müssen jedoch einzeln geklärt werden; gleiches gilt für den Ausstieg bei Rückkehr)
Preis: € 270,00 (EZ-Zuschlag € 100,-)
Teilnehmerzahl: Min. 30, max. 50 Personen
Anmeldeschluss: 26.04.2018 – Auch danach ist eine Teilnahme bei Zustandekommen der Reise möglich, wenn die Höchstteilnehmerzahl nicht erreicht wurde
Leistungen:
Busfahrt, 3 x Ü./ F. im DZ im zentrumsnahem Regensburger Hotel, Stadtführung, Sektfrühstück und Besichtigung Kuchlbauer-Brauerei auf Anreise, Rundfahrt Bayrischer Wald (Bad Kötzing, Besuch Glasdorf Arnbruck, Bodenmais-Großer Arber, Deggendorf), Schifffahrt Kelheim-Weltenburg (Donaudurchbruch, Kloster); Änderungen vorbehalten.

Informationen bei Klaus Helmling, erreichbar über das
MAV-Büro Mosbach, Neckarburkener Straße 76, 74821 Mosbach
Tel. 06261/88553
E-Mail: klaus.helmling@johannes-diakonie.de

Mit herzlichen Grüßen Klaus Helmling
Mehr Infos gibt es auch hier: http://www.berufsverband-hep.de/index.php/lv-baden-wuerttemberg.html
16
Nordrhein-Westfalen will Aufklärung wegen Medikamenten­versuchen in Kinderheimen

Donnerstag, 5. April 2018



Düsseldorf – Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen (NRW) verlangt weiter­gehende Aufklärung über den Verdacht von Medikamentenversuchen an Kindern in Einrichtungen der Jugend- und Behindertenhilfe zwischen 1950 und 1975. Die Pharmaunternehmen, die über Dokumente und spezielle Erkenntnisse von „über individuelle Heilbehandlungen hinausgehenden Medikamenteneinsätzen bei Kindern und Jugendlichen“ verfügten, hätten zwischenzeitlich Kooperationsbereitschaft signalisiert, teilte NRW-Ge­sund­heits­mi­nis­ter Karl-Josef Laumann (CDU) gestern im Düsseldorfer Landtag mit.

Die Rückmeldungen der Krankenhäuser, in denen im fraglichen Zeitraum Medika­menten­versuche an Kindern und Jugendlichen vermutet würden, ergäben bislang „ein sehr heterogenes Bild“, erklärte Laumann. Hier seien gegenwärtig noch nicht alle Überprüfungen abgeschlossen. Die Landesregierung erwarte weitere Rückmeldungen und dränge auf Aufklärung. Vor der Veröffentlichung von Ergebnissen wolle er laufende wissenschaftliche Aufarbeitungen in den unter Verdacht stehenden Einrichtungen in NRW abwarten, so der Minister.

Links


aerzteblatt.de
Medizinversuche an Heimkindern: Untersuchung in Niedersachsen
Psychopharmakatests:  Aufarbeitung in Schleswig-Holstein begonnen
NRW:  Landesregierung will Pharmaversuche in Kinderheimen aufklären


Die Krefelder Pharmazie-Doktorandin Sylvia Wagner hatte vor zwei Jahren aufgedeckt, dass es zwischen 1950 und 1975 mindestens 50 Medikamentenversuchsreihen in NRW-Kinderheimen gegeben hatte. Dabei soll es vor allem um die Erprobung von Psycho­pharmaka und Impfstoffen gegangen sein.


Anzeige

   
 

In mindestens einem Fall gab es Hinweise darauf, dass ein Neuroleptikum auf ausdrücklichen Wunsch der Jugendhilfe eingesetzt wurde, um Kinder ruhiger und lernfähiger zu machen. Neben einem Düsseldorfer Kinderheim werden in der Doktorarbeit konkrete Vorwürfe gegen das katholische Kinderheim Franz-Sales in Essen, die Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel und die Rheinische Landesklinik für Jugendpsychiatrie in Viersen-Süchteln erhoben.

Laumann erklärte, die Einrichtungen arbeiteten die Vorwürfe derzeit wissenschaftlich auf. Aufgrund der Vielzahl der Akten und Dokumente sei mit erhöhtem Zeitaufwand zu rechnen. Falls bis Ende 2018 nicht alle Rückmeldungen vorlägen, werde das Ge­sund­heits­mi­nis­terium bei den betreffenden Einrichtungen den Stand der Aufarbeitung erfragen. Danach werde das Landesparlament umgehend über das Ergebnis informiert. © kna/aerzteblatt.de
Quelle:https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/92261/Nordrhein-Westfalen-will-Aufklaerung-wegen-Medikamentenversuchen-in-Kinderheimen
17
Diakonie Stetten zeigt bis 27. April Wanderausstellung des Landesarchivs Baden-Württemberg "Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden-Württemberg 1945 bis 1975" 
 
 Von 20. März bis 27. April 2018 zeigt die Diakonie Stetten die Wanderausstellung des Landesarchivs mit dem Titel „Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949 bis 1975“ im Foyer der Ludwig-Schlaich-Akademie (LSAK) in Waiblingen. Am Dienstag fand die feierliche Eröffnung der Ausstellung in der LSAK statt.

Zahlreiche Interessierte, darunter auch ehemalige Heimkinder aus früheren Kinderheimen der Umgebung, fanden sich im Foyer der Ludwig Schlaich Akademie der Diakonie Stetten ein, um sich nach einem Einblick in die aktuell laufende Forschung zur Heimgeschichte der ehemaligen Anstalt Stetten bei einer Führung die Ausstellung des Landesarchivs anzusehen. „Seit über zehn Jahren ist das Thema der Heimerziehung in Deutschland in der Nachkriegszeit in der öffentlichen Diskussion. Zunehmend stellen wir uns auch in Kirche und Diakonie diesem Kapitel unserer Geschichte, die ja auch eine Geschichte gesellschaftlicher Normen und deren Durchsetzung ist“, begrüßte der Vorstandsvorsitzende der Diakonie Stetten, Pfarrer Rainer Hinzen, die Anwesenden. Wer sich mit der Geschichte der Heimerziehung auseinandersetze, merke schnell, dass hier an vielen Orten und in vielen Heimen Kinder zu Opfern rigider Disziplinierung wurden. Es sei wichtig, sich mit dieser Geschichte zu beschäftigen. Der Vorstand der Diakonie Stetten hat in 2014 eine Aufarbeitung der Geschichte der Betreuung und Pädagogik in der ehemaligen „Anstalt Stetten“ zwischen den Jahren 1945 bis 1975 in Auftrag gegeben. Ende Juni erscheint die wissenschaftliche Publikation.

Dr. Peter Müller vom Landesarchiv Baden-Württemberg wies auf die positive Resonanz der Wanderausstellung „Verwahrlost und gefährdet? Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949 bis 1975“ an den unterschiedlichen Ausstellungsorten hin und sagte: „Die Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg hat immer auch etwas mit einem selbst zu tun. Das kann wie im Fall der ehemaligen Heimkinder etwas Dramatisches sein, aber es kann auch etwas anderes Existenzielles sein“. Anschließend bot die Esslinger Kulturwissenschaftlerin Dr. Gudrun Silberzahn-Jandt einen ersten Einblick in ihre Forschungsergebnisse des Alltags und der Betreuung in der ehemaligen Anstalt Stetten. „Ich habe beindruckende Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern der Diakonie Stetten geführt, die diese Zeit erlebt haben. Daneben fand ich bei der Forschung im Archiv spannend zu sehen, wie Akten generiert wurden. So wurden Sachverhalte teilweise anders dargestellt, wenn es darum ging, Geld zu bekommen“, erklärte Gudrun Silberzahn-Jandt.

Nora Wohlfarth von der Projektstelle Heimerziehung führte die Anwesenden durch die Führung und zeigte auf, aus welchen Gründen zwischen 1945 und 1975 Kinder in Heime eingewiesen wurden: „Wenn Sie selbst unseren hier abgebildeten Fragebogen durchgehen, werden Sie sicher mehrere Fragen mit Ja beantworten können. Damals reichte bereits ein Grund, wie z.B. dass der Vater arbeitslos war, um in ein Heim eingewiesen zu werden. Das waren Aspekte, die sind heute völlig normal“, berichtete Nora Wohlfarth. Daneben gab es einen Mangel an allem Möglichen und die Erzieherinnen und Erzieher seien schlecht oder gar nicht ausgebildet gewesen. „Nicht nur der Mangel an Materiellem, sondern vor allem der Mangel an Liebe führten zu negativen körperlichen und psychischen Begleitfolgen der Heimkinder“.

Die Ausstellung im Foyer der LSAK kann werktags von 8 bis 17 Uhr besichtigt werden. Außerdem bietet das Landesarchiv gemeinsam mit der Diakonie Stetten für alle Interessierten eine Führung am Dienstag, 10.04.2018 um 16 Uhr und am Mittwoch 11.04.2018 um 11 Uhr z.B. auch für Schulklassen an. Treffpunkt ist im Foyer. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Adresse:
Ludwig-Schlaich-Akademie, Devizesstraße 9, 71332 Waiblingen

Bildunterschrift: Nora Wohlfahrth (vorne) vom Landesarchiv führte durch die Ausstellung in der LSAK.
 
Quelle:http://idefix.diakoniestetten.de/diakonie-stetten/#{4}
18
Hessen / LV Hessen - HEP-Treffen in Marburg 21.04.2018
« Letzter Beitrag von Sebastian Jung am 12. März 2018, 15:25 Uhr »
mehr Infos findet ihr auch hier!http://www.berufsverband-hep.de/index.php/lv-hessen-detail-termine/lv-hessen-hep-treffen-in-marburg.html
19
Niedersachsen/Bremen / Re: Mitgliederversammlung 2017 in NDS/HB: Hannover!
« Letzter Beitrag von Alex Gehrau am 17. November 2017, 18:39 Uhr »
Nicht vergessen: Mitgliederversammlung und  Fachvortrag morgen in Hannover!
->  Alle weiteren Infos auf dem Flyer und dem untenstehenden Link!
20
Einen äußerst positiven Eindruck konnten wir als Landesverband während der Fach- und Hilfsmittelmesse am 25.10.2017 in der Fachschule für Heilerziehungspflege der Rotenburger Werke der Inneren Mission bei den
Besuchern hinterlassen und umgekehrt auch für uns mitnehmen.


Unser Informationsstand im Eingangsbereich der erst vor kurzem umfassend renovierten Fachschule wurde reichlich frequentiert.
Den Teilnehmenden der Messe konnten unsere Ziele und Aufgaben als Berufsverband im direkten Gespräch vermittelt werden,
außerdem haben zahlreiche gedruckte Infomaterialien über den neuen repräsentativen Messestand des Bundesberufsverbands HEP den Besitzer wechseln können.
Besonders freuen wir uns natürlich auch über den Eintritt neuer Mitglieder in den Berufsverband!

Maike Cikursch, Organisatorin der Fach- und Hilfsmittelmesse, außerdem Heilerziehungspflegerin und Dozentin an der Fachschule HEP in Rotenburg, zur Frage nach dem
Hintergrund der Veranstaltung: „Die Idee für die Veranstaltung kam aus dem Förderverein, der den Auszubildenden gerne die Möglichkeit bieten wollte, sich vielseitig über das Thema Hilfsmitteleinsatz zu informieren.
In der praktischen Arbeit sind Hilfsmittel in unserem Arbeitsumfeld unerlässlich, müssen aber gezielt und mit dem nötigen Fachwissen eingesetzt werden.
Die Messe sollte den Auszubildenden daher zum einen die Möglichkeit bieten, bekannte Hilfsmittel aus der Praxis noch einmal selbst zu testen und auch Probleme
im täglichen Einsatz zu hinterfragen und sich Anregungen für die Anwendung zu holen, zum anderen sollte sie aber natürlich auch den "Blick über den Tellerrand" hinaus ermöglichen,
um neue Assistenzmöglichkeiten kennenzulernen. Die Auszubildenden hatten außerdem die Möglichkeit, den Age Man zu testen, ein Anzug, der das Leben im Alter simuliert.
Somit wurden auch die Versorgung bzw. der Blick für die Besonderheiten der Betreuung und Versorgung von älteren Menschen in der Messe mit angesprochen.“

Auf Nachfrage des Landesverbands HEP NDS/HB, wie die Messe bei den Besuchern und Ausstellern insgesamt angekommen sei,
antworte Frau Cikursch: „Wir haben das Publikum als sehr interessiert wahrgenommen, es wurde sehr viel ausprobiert, hinterfragt und diskutiert, was eine solche Veranstaltung lebendig macht.
Wir erhalten viele positive Rückmeldungen zur Vielfältigkeit des Angebots, zur fachkundigen und umfangreichen Beratung!“

Einer Wiederholung der Veranstaltung, nach Möglichkeit auch wieder mit Beteiligung des Berufsverbands Heilerziehungspflege, dürfte nach diesem überaus positiven Feedback nicht viel im Wege stehen.
Wir als Landesverband Niedersachsen/Bremen teilen die Einschätzung von Frau Cikursch und freuen uns über eine erneute Einladung in der Zukunft.

Seiten: « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 »