Autor Thema: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs  (Gelesen 29994 mal)

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ManuEla

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Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« am: 17. Januar 2010, 11:56 Uhr »
Hallo IHr BaWü´ler,

Ich bin neu hier und habe mich angemeldet,weil wir in unserer Klasse (MK) von Weiterbildungsmöglichkeiten gesprochen haben und wie man eine Änderung dieserSituation erreichen kann.

Ich habe dem Vorsitzenden des Berufsverbandes BW, schon ein paar E-Mails geschickt und schjon mal angerufen...kam aber nix zurück!!!!!! ???

Weiß jm., was man Konkret für ne Änderung tun kann??

Und an wen man sich da am Besten wendet????????

 :)

Offline haekkinen

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #1 am: 17. Januar 2010, 13:54 Uhr »
....manche Antworten brauchen........


.......auch über zehn (10!!) Jahre!.....


Ich wünsche Dir viel Erfolg und Erfüllung Deiner beruflichen Träume. Ehrlich.

Alles Gute!

haekkinen

lollylu

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #2 am: 17. Januar 2010, 17:04 Uhr »
Hi Manuela

was für Änderungen meinst du?? So wie ich das jetzt verstehe, Weiterbildungsmöglichkeiten schneller zu finden bzw. die passend für den Hep sind, oder??
Dann noch die Frage, was für Weiterbildungen? Einfach Fortbildungen und Seminare mit evtl. erweitereten Qualifikationenen ( Anleiter, QM....) oder in speziellen Bereichen die einem einen anderen "Status" geben??



Man mag es kaum glauben, aber Weiterbildungen (das mit "Status") für HEPs gibt es einige. Allerdings sind die sogut versteckt, dass man sie kaum findet, auser man sucht speziell danach :D!! Ich hab durch Zufall eine entdeckt, die ich (irgenwann) mal machen werde: Fachkraft für sozialpschiatrische Betreuung! In BW sind da HEPs auf jeden Fall zugelassen.
Dann gibt es ja noch den Fachwirt im Sozial -und Gesundheitswesen, dafür muss man nicht extra Abitur haben, nur Berufserfahrung. Oder aber man kann noch Altenpflegezusatzausbildung machen. Also man geht noch 1 bis 1 1/2 Jahren in die Altenpflegeausbildung!!

Wenn ich jetzt total daneben liege, wende dich doch an die Bundesgeschäftststelle, wenn du hier in BW keine Rückmeldung bekommst.

Lg Lolly



Offline Bobolina

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #3 am: 17. Januar 2010, 18:22 Uhr »


Ich bin neu hier und habe mich angemeldet,weil wir in unserer Klasse (MK) von Weiterbildungsmöglichkeiten gesprochen haben und wie man eine Änderung dieserSituation erreichen kann.


Hä??

Ich verstehe auch wirklich überhaupt nicht was Du meinst? Es gibt ultra viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Also was genau ist die Situation von der Du da redest? Was willst Du ändern??

ManuEla

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #4 am: 18. Januar 2010, 22:06 Uhr »
Sorry...anscheinend war ich wohl unpräzise...

Ich meine Weiterbildungen, also wo man nen Beruf noch obendrauf setzt, keine Fortbildungen...also wenns da "ultra viele" gibt, dann weiß ich auch nicht wo ich nachgeaschaut habe...hab nämlich nur wenige gefunden.

Bsp: Erzieher können den Fachlehrer für Sonderschulen machen und HEPs nicht...
Obwohl HEPs qualifizierte für den Job wären.
Kann man da überhaupt was machen?

Wer entscheidet denn solche Geschichten??

Dankööö

« Letzte Änderung: 18. Januar 2010, 22:50 Uhr von ManuEla »

ManuEla

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #5 am: 18. Januar 2010, 22:56 Uhr »
@ Bobolina

Woher kennst du so viele Weiterbildungsmöglichkeiten??Wo hast du deine Infos her, gibts da was im Inet oder muss man die sich selber zusammensuchen?

 :)

Offline Bobolina

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #6 am: 18. Januar 2010, 23:20 Uhr »
Erzieher können den Fachlehrer für Sonderschulen machen und HEPs nicht...

Ja stimmt. Das liegt an den Pädagogikstunden. Wir haben weniger davon in der Ausbildung als die Erzieher. Daher werden wir vom Kultusministerium in Bawü nicht als pädagogische Fachkräfte anerkannt.

Also: das liegt rein an der Stundenzahl!

Und: es ist nicht nur der Fachlehrer, man kann z.B. auch nicht in Sonderschulkigas arbeiten, da die auch dem Kultusministerium unterstehen.

Zitat
Wer entscheidet denn solche Geschichten??

Zum einen das Kultusministerium. Zum anderen aber auch die PH, die diese Fachlehrerausbildungen anbieten. Die haben als Zugangsvoraussetzungen eben auch, dass die Anwärter ne bestimmte Stundenzahl an Pädagogik haben. Die haben wir aber nun leider ums verrecken nicht.

Das ist ja das Dilemma an unserem Beruf: Wir sind in Bawü nicht als pädagogische Fachkräfte anerkannt und können nicht in Einrichtungen und Institutionen des Kultusministeriums arbeiten. Wir sind aber auch nicht als pflegerische Fachkräfte anerkannt und werden auch in den Pflegeeinrichtungen, wie z.B. den Altenpflegeheimen nicht als Fachkräfte anerkannt ( das liegt in dem Fall an der Pflegeversicherung, weil wir denen zu wenig Pflegestunden haben). Das macht ja auch den Beruf HEP aus, das wir sowohl Pflege als auch Pädagogik haben - da wir aber in derselben Zeit die Ausbildung absolvieren wie Altenpfleger oder Erzieher, wurde eben auch am Inhalt beider Ausbildungen gekürzt!
Was meinst Du warum das ESI jetzt die Altenpflegeausbildung verkürzt für HEPs anbietet? Also von daher sollte Dir das Dilemma eigentlich schon mal untergekommen sein, daher verwundert es mich ein bisschen, dass Du Dich jetzt spezifisch über die Fachlehrergeschichte aufregst. Da gibts noch soviel mehr was einen aufregen sollte!

Übrigens, dieses Problem gibt es nicht nur in Bawü. Das ist ein Problem bundesweit für die HEPs. Lies mal die verschiedenen Themen hier im Forum durch. Z.B. die zum Thema examinierte Fachkräfte. Ganz schlimm was da so läuft gegenüber HEPs

Was kann man tun?

Zitat
Ich habe dem Vorsitzenden des Berufsverbandes BW, schon ein paar E-Mails geschickt und schjon mal angerufen...kam aber nix zurück!!!!!! Huch


Guter Ansatz, aber da brauchst Du nicht warten, da musst Du nur beim Bundesverband die Satzung lesen:
Zitat
§2.2 Der Bundesberufsverband strebt durch den Zusammenschluss und die Zusammenarbeit der vereinsrechtlich eigenständigen und rechtsfähigen Landesberufsverbände für Heilerziehung, Heilerziehungspflege und -hilfe in der Bundesrepublik Deutschland eine bundeseinheitliche Regelung berufsständischer Angelegenheiten an.

Es bringt uns recht wenig, nur in Bawü anerkannt zu sein - wobei das natürlich auch ein guter Ansatz ist, und vielleicht ein super Impuls an den Landesverband ( übrigens, die Mitglieder arbeiten einfach auch als HEPs, und sind vielleicht selbst im Schichtdienst oder auch grade mal im Urlaub. Bitte nachsichtig sein ;) ) .

Der Bundesverband versucht, eine bundeseinheitliche Ausbildung durchzusetzen. Warum? Der HEP wird in den unterschiedlichen Bundesländern sehr verschieden ausgebildet, u.a. was die Anzahl der Pädagogikstunden angeht. Daher ist es schwer zu sagen, der HEP darf jetzt potentiell alles was ne pädagogische Fachkraft darf, wenn der in einem Bundesland z.B. nur 5 Stunden Pädagogik, im anderen aber 300 hatte. Das kann man den offiziellen Stellen nicht wirklich abverlangen. Stelle Dir aber mal vor, das wäre alles aber überall gleich - dann könnte man ganz anders als Bundesverband auftreten und gegenüber den Kultusministerien und anderen Entscheidungsträgern mehr durchsetzen.
Wie man das unterstützen kann? Durch Mitgliedschaft im Bundesverband! Wobei man fairerweise sagen muss, dass die Geschichte grade etwas ins stocken gekommen ist mit der Bundeseinheitlichkeit, da da -dummerweise- formale Geschichten im Weg stehen... aber das ist sicher ein wichtiger Ansatzpunkt! Also EINTRETEN! Möglichst die ganze Klasse  ;)

Dann gibts noch Wege, die jeder in Bawü persönlich beschreiten kann:
Man kann z.B. nach dem HEP noch den Heilpädagogen machen. Dann ist man mit den Pädagogikstunden gleichauf mit dem Erzieher. Dann dürfte das auch mit dem Fachlehrer klappen. Oder man geht direkt als Heilpädagoge an einen Sonderschulkiga. Das ist damit dann auch formal kein Thema mehr.

Dann gibt es noch die Möglichkeit sich mit dem Erzieher gleichstellen zu lassen. Kostet ca. 80€ in Bawü. Obs für die Zulassung zum Fachlehrer was bringt, weiß ich allerdings nicht. Gleichstellung ist aber sehr schwierig zu erreichen, das Kultusministerium Bawü gibt über die aktuellen Voraussetzungen Auskunft.

Dann gibts auch noch die Möglichkeit der Schulfremdenprüfung für Erzieher. Das bietet so ne Schule in TÜ an, und die paritätische Berufsfachschule in Hausach. Man muss dann dort ca. ein Jahr nen Vorbereitungskurs besuchen, dann wird man zur Schulfremdenprüfung für Erzieher zugelassen.

Also wenn man wirklich Fachlehrer werden will geht das. Man braucht eben Geduld und Spucke.

Dann gibt es noch ganz andere Alternativen, z.B. über Zusatzqualifikationen. Z.B mit der Zusatzquali in Psychomotorik kann man sicher auch Einzelstunden an entsprechenden Schulen und Kigas geben. Mir sind z.b. Leute bekannt, die sich in Richtung Zirkuspädagogik weitergebildet haben und entsprechende Angebote jetzt an Schulen geben ( Da Zirkus nicht jedermanns Sache ist, eben gleich der Verweis auf Psychomotorik - ist vielleicht massentauglicher :D) Es gibt ja noch andere Zusatzqualis, z.B. zum Musikgestalter und was weiß ich was. Am ESI gibt es doch jetzt auch was mit Rhythmik wenn ich mich nicht irre?

Zitat
...Obwohl HEPs qualifizierte für den Job wären.

Warum sollen wir qualifizierter sein? Der fachLEHRER erfordert pädagogisches Know-How, es ist ja schließlich eine SCHULE. Also wenn wir die Pädagogikstunden nicht haben, sind wir nicht qualifizierter. Wir wären eine absolut sinnvolle Ergänzung. Aber qualifizierter sind wir sicher nicht. Zumal wir ja für den Umgang mit Erwachsenen ausgebildet werden. Und die Erzieher sind eben ausgebildet für die Kids.
Ich sehe uns als GLEICHBERECHTIGT. Und das wäre schon ganz schön, wenn die entsprechenden Stellen das auch so sehen könnten. Aber momentan scheint das schwierig zu sein...

Offline Bobolina

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #7 am: 18. Januar 2010, 23:38 Uhr »
@ Bobolina

Woher kennst du so viele Weiterbildungsmöglichkeiten??Wo hast du deine Infos her, gibts da was im Inet oder muss man die sich selber zusammensuchen?

 :)

Muss man sich selber zusammensuchen ;D
Homepage macht auch wenig Sinn, da die einzelnen Anbieter ja jedes Jahr ein neues, überarbeitetes Programm rausbringen.

Ich kenne es so, dass Einrichtungen Hefte oder ähnliches mit Fortbildungsmöglichkeiten ausgelegt haben. In der Stiftung wird das z.B. auch so gehandhabt. Es gibt auch ne Seite mit gesammelten Fortbildungen der kirchlichen Träger - oder wars nur evangelisch oder katholisch? Weiß nicht mehr... Dann gibt es auch noch die nichtkirchlichen Träger, wie z.B. die Lebenshilfe. Die einzelnen Landesverbände bieten jede Menge Fortbildungsmöglichkeiten. Dann gibt es noch die HEPschulen. Aber auch die Erzieherschulen, etc. Die bieten ähnlich wie das ESI oft was an. Naja aber nur in etwa so ähnlich: In der Regel bieten die nämlich extrem viele Sachen an! Beispiel sind das IFSB Ravensburg oder auch der Traifelberg. Aber auch Gengenbach und Hausach sind am Start. Ebenso die zieglerischen Anstalten. Auch die anthroposophischen Schulen haben immer wieder Angebote.
Dann gibts noch die Fortbildungsinstitute, wie z.B. das der Kbf in Mössingen angegliederte.

Eine Homepage hat sich schon mal an das Unmögliche herangetraut: www.erzieher-online.de

Dann gibts ja noch die Anbieter, die eigentlich gar nichts mit dem sozialen Bereich zu tun haben: IHK zum Beispiel.
So ein Zwischending ist die Katholische Erwachsenenbildung. Da müsste bei Euch in der Einrichtung auch immer was ausliegen, "Immer am Ball" heißt das. Und wenn Du schlau bist, schaust Du auch mal nach der KEB in anderen Landkreisen ;)

Woher ich das alles weiß? Ich habe mich eben schon ein paar mal nach Fort- und Weiterbildungen umgesehen. Und auch ein paar besucht.
Dabei habe ich eigentlich immer zuerst nach dem Thema geschaut. Z.B. Ich möchte was über Gesprächsführung wissen. Und dann schau ich, wer was dazu anbietet. Google ist da auch ein guter Helfer.
Was halt nicht geht, Fortbildung für HEPs. So gehts eben nicht. Weil vielfach steht der HEP als Zielgruppe nicht dabei, wir sind aber nicht - wie beim Fachlehrer- ausgeschlossen.

Außerdem: Wenn Du weißt was Du machen willst, kann Dich Dein Arbeitgeber auch finanziell unterstützen. Daher überleg Dir vorher, was Du machen willst, und was Dein Arbeitgeber Dir zahlen könnte. Lass Dir das Geld von denen nicht durch die Lappen gehen - allerdings gilt das erst für nach der Ausbildung! Denn die ist ja die teuerste Investition überhaupt, und da bekommt man in der Regel keine zusätzlichen Geschenke! ;)
« Letzte Änderung: 18. Januar 2010, 23:40 Uhr von Bobolina »

ManuEla

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #8 am: 21. Januar 2010, 09:53 Uhr »
Danke, danke, dass waren jetzt viele hilfreiche Tipps!!!!! :)

"Da gibts noch soviel mehr was einen aufregen sollte"

Das mit der Fachlehrerausbildung war ja nur ein Beispiel um zu verdeutlichen was ich meinte. Klar da gibts noch sehr sehr viele Baustellen.

"Warum sollen wir qualifizierter sein?"

"qualifizierter" war in meiner Rage falsch ausgedrückt...die Stellvertretung der Robert Gehwig Schule in Rottweil hat uns erklärt warum sie uns in manchen Bereichen qualifizierter für Fachlehrer sieht als Erzieher, wenn man mal, abgesehen von den Pädagogikstunden, unseren Lehrplan ansieht.
Es geht ja auch nicht darum wer qualifizierter ist...es ist bloß schade, dass uns da wenig Spielraum gelassen wird.

Dann werde ich wohl in den Berufsverband eintreten...und mir mal einen besseren Überblick über die Situation zu verschaffen

Danke nochmal für die Hilfreichen Tipps von euch 2

 :D

Offline Bobolina

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #9 am: 21. Januar 2010, 16:59 Uhr »
Bitteschön ;D

Ach Du, ich hatte jetzt aus Neugierde die Tage nochmal gegoogelt, und bin bei der Fachlehrerschule in RT auf ne, glaube ich, recht neue Formulierung gestoßen:"Zum Vorbereitungsdienst wird zugelassen, wer ... für die Aufnahme als Fachlehreranwärter für die Schulen für Geistigbehinderte die Prüfung als staatlich anerkannter Erzieher oder eine gleichwertige Prüfung abgelegt hat".

Ich meine das hieß noch vor kurzem anders. Habe nämlich ne Freundin die in RT Sonderpädagogik studiert, und wir hatten vor nem halben Jahr schonmal über Fachlehrer diskutiert. Und sie hatte damals auch noch nachgefragt vor Ort, weil sie die Dame kennt, wie das bei HEPs ist. Damals eben definitiv nein... Vielleicht gibts ja so ne individuelle Regelung, wenn man noch ein paar Fortbildungen in bestimmten Bereichen nachweisen kann? Nur so ein Gedanke, der mir bei der Formulierung kam...

ManuEla

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #10 am: 22. Januar 2010, 16:09 Uhr »
Das hört sich ja seeeehr weitgefasst an...da werde ich mich wohl gleich mal schlau machen  ;D

hepler

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #11 am: 10. September 2013, 11:34 Uhr »
@Bobolina die Formulierung hab ich auch gefunden und mich daraufhin weiter erkundigt.
Aktuell ist es nun so, dass man in RT auch als HEP Sonderpädagogik studieren kann bzw. sich für die Aufnahme als Fachlehreranwärter für die Schulen für Geistigbehinderte bewerben kann,
wenn man als HEP ein Jahr in einer Kita gearbeitet hat und anschließend dort eine Leitungsfunktion übernimmt.
So war jedenfalls die telefonische Auskunft des Regierungspräsidiums in Tübingen.

Offline Bobolina

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #12 am: 10. September 2013, 20:55 Uhr »
Hi,

ja ich weiß, da hat sich mittlerweile viel geändert- meiner Ansicht nach dank einiger junger, engagierter HEP, die sich richtig reingehängt haben in die Sache :D

Offline KleenesGehopse

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Re: Weiterbildungsmöglichkeiten für HEPs
« Antwort #13 am: 15. September 2013, 19:27 Uhr »
eine meiner freundinnen wollte sich darauf bewerben... es ist wirklich so, dass du einige zeit berufserfahrung brauchst, mit kindern gearbeitet haben musst und eine leitungsfunktion inne haben musstest. zu dem gibt es pro jahr ca. 13 freie plätze für heps und der andrang ist so stark, dass sie nach NC auswählen.

schön, dass heps die möglichkeit haben... also die richtig guten, die mit kindern in einer leitungsfunktion gearbeitet haben  :-\
"Life moves pretty fast. If you don't stop and look once in a while you could miss it."